Drei Farben Berlin

House of Small Wonder

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Wäre das “House of Small Wonder” kein Frühstücks- und Lunch-Café in Mitte, sondern ein Musikstück, so müsste man unweigerlich von einem Evergreen sprechen. Auf den Monat genau vor drei Jahren in der Johannisstraße 20 als Dependance des New Yorker HOSW eröffnet, erfreut es sich ungebrochener Beliebtheit, vor allem bei Hipstern und sonstigen Urban People.

Immergrün empfängt uns dann auch der Eingang mit seiner legendären, Pflanzen umrankten Wendeltreppe. Eben noch dem Betongrau der unansehnlichen Rückseite des Friedrichstadtpalastes ausgeliefert, werden von den Besuchern schlagartig Fotokameras gezückt. Ein Wow-Erlebnis, dort wo man es nicht vermutet! Die Treppe führt in einen märchenhaft inspirierenden Raum in die 1. Etage, ebenfalls mit viel Holz und üppigen Grünpfanzen. Dank der durchgehenden Fensterfronten kann man – gerade in diesen Wintertagen – die sparsamen Sonnenstrahlen effektiv einfangen. Nicht zufällig wird das Café oft mit einem Gewächshaus verglichen.

Im HOSW trifft man sich um zu frühstücken oder zum Lunch. Das kulinarische Konzept folgt japanischen Einflüssen. Verarbeitet werden möglichst biologische und regionale Zutaten. Heute soll es das Sandwich-Menü für 10 Euro sein: ich wähle hausgemachten Schnittlauch-Ziegenkäse & Avocado auf einem Mehrkornbrötchen sowie Tomate & Gruyère Käse auf einem Croissant. Begleitet werden die Sandwiches von einem knackigen mediterranen Salat und einer kleinen Tagessuppe. Es schmeckt, macht satt, aber nicht übervoll. Passt daher wunderbar für die Mittagspause!

Das House of Small Wonder ist natürlich in allen Berlin-Szene-Reiseführern vertreten, deshalb ist man hier nie allein – ganz im Gegenteil! Den freundlichen Service ficht das Gewusel jedoch nicht an. Und ein jeder knipst wild herum. Es ist aber auch schön hier!

Mo-So: 9:00-17:00 Uhr
http://www.houseofsmallwonder.de/

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